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Chronik
Impressum

 

 
2002/2003  Erstellung eines Schulcodex und Pausenregeln

 

2003/2004 Erstellung eines Schulcodex und Pausenregeln
  äußere Evaluation: - Befragung der Schüler

                           - Befragung der Eltern

                           - Auswertung

 

2004/2005 Schwerpunkt Lesen

Planung, Organisation und Fertigstellung eines Lesegartens in der Aula in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat

  Eröffnung des Lesegartens im Februar

Erarbeitung von Benutzungsmöglichkeiten und Regeln mit den Schülern

Mitbestimmung der Schüler bei der Namenswahl, Ergebnis: Leseoase

   

Kunstprojekt: Verhüllte Leseoase

 

 

Projekt: "Die GS Berg füttert den Tausendbüchler"

Alle Schüler "füttern" die Leseraupe "Tausendbüchler" mit gelesenen Büchern. Monatlich wird ein Buchpreis verlost. Ziel: Die Schule liest gemeinsam in einem Jahr 1000 Bücher.

   

Gründung des Lehrer-Eltern Arbeitskreis Gesundheit

 Planung, Organisation und Durchführung des Gesundheitsprojekts "Clever, knackig, kerngesund!"

 

2005/2006   Schwerpunkt: Gesundheit
  Projekttag "Clever, knackig kerngesund"

in Zusammenarbeit mit außerschulischen Fachkräften und Eltern

Unterricht mit außerschulischen Fachkräften:

- Atmung                            

- Efeu als Heilpflanze

- Hustensaftherstellung

   

Erste Hilfe-Kurse für Schüler der 3. und 4. Klassen/BRK

Erste Hilfe Training für Lehrer/Malteser

   

Woman Self Defense-Kurse

   Projekt: Zahnpflegetag

Vortrag: Zusammenarbeit mit Frau Dr. Schwarzfischer/ LagZ

Historie der Zahnbürste/ Fr. Dr. Kinader-Dietz

Wie putze ich richtig Zähne?/Fr. Dr. Schwung, Fr. Dr. Pleyer

Wie sieht Plaque eigentlich aus?/ Beamer und Fotos der Mundhöhle /     Fr. Dr. Fuchsbrunner

Ziel: Wir sind auf dem Weg zu einer Gesunden Schule

   

Weitere Zusammenarbeit mit außerschulischen Fachkräften und Eltern

 

2006/2007 Schwerpunkt: Gesundheit
  Planung, Organisation und Durchführung durch AK Gesundheit und Kollegium

Jahresthema: Du und ich - Stark im Leben

Streiten aber fair - Entwicklung richtiger Streitkultur

Zusammenarbeit mit Fr. Horns vom Landshuter Netzwerk.         Kennenlernen des Streitteppichs

Nichts und niemand erdrückt mich - Arbeit mit den Präventionsmaterialien der "Mit mir nicht" - Kiste für bayerische Grundschulen

WSD-Kurse in Zusammenarbeit mit Herrn Schweibold/Polizei

Gemeinsam unabhängig 

Stärkung und Aufbau von Lebens- und Selbstkompetenz

   

Gründung eines Medipäd-Teams (Medusana -Stiftung) durch Frau Merkl-Schoßer und Frau Dr. Kinader-Dietz

Fortbildung und Unterstützung durch das Schulreferat München

 

2007/2008 Schwerpunkt: Gesundheit
  Modellschulprojekt: Voll in Form - gesünder essen - täglich bewegen - leichter lernen

Fortführung des Medipäd-Teams (Medusana-Stiftung)                   Fortbildung und Unterstützung durch das Schulreferat München

Unterrichssequenz zum Thema Bewegung-Bewegungsapparat

- Warum ist unsere Wirbelsäule gebogen?

- Wozu brauchen wir Bandscheiben?

- Richtige Haltung - Schulranzen-TÜV

- Wie sitze ich richtig? Sitzschule mit Petzi-Bällen

  WSD-Kurse in Zusammenarbeit mit Herrn Schweibold/Polizei

 

  Gestaltung eines Schullogos

Einführung von Schul T-Shirts mit Logo auf freiwilliger Basis

   

2008/2009 Schwerpunkt Gesundheit
  Planung, Organisation und Durchführung durch AG Gesundheit, Medi-Päd Team und Kollegium
  Projektwoche: Auf gesunden Füßen stehen
  Zusammenarbeit mit externen Partnern
 

Für das Schuljahr 2008/2009 wählte der Arbeitskreis Gesundheit der GS Berg das Jahresthema Füße. Wer war Sebastian Kneipp? Wie fühlt sich ein Barfußpfad an? Was macht eigentlich ein Orthopäde ? Was kann unseren Füßen schaden oder was tut ihnen besonders gut?

Diesen und vielen weiteren Fragen rund um das Thema Füße gingen die Kinder der Grundschule Berg in ihrer Projektwoche auf den Grund.

Unsere Füße sind Körperteile, denen wir oft wenig Aufmerksamkeit schenken, obwohl sie sehr viel für uns leisten. Sie übernehmen ständig Funktionen, über die wir gar nicht nachdenken: Gleichgewicht halten, Sprünge abfedern, tragen einer Belastung, die das Dreifache des Körpergewichts ausmachen kann. Sie tragen uns im Laufe unseres Lebens tausende Kilometer weit.

Über vielfältige Zugänge zur Wahrnehmung, Kräftigung, Haltungsschulung, sowie zum spielerischen Umgang mit unseren Füßen sollte den Kindern in dieser Woche bewusst gemacht werden, dass nur gesunde Füße alltägliche und sportliche Leistungen gefahrlos ermöglichen. Denn dauerhaftes Wohlbefinden ist auch abhängig von den Füßen, auf die wir uns täglich stützen.

Anatomie des Fußes/ Dr. Müller

Fußdruckmessungen/ Firmen Letzgus-Lang und Kellermann

"Sinnenfeld" der Landeszentrale für Gesundheit mit Barfußpfad

Informationen über gesundes Schuhwerk/Frau Hillebrand/Fr.Dr.Kinader-Dietz

Besuch des Kneippwinkels im Stadtbad/ Fr. Pongratz/Fr. Fischer

Fußgefühl und Fußgymnastik/Physiotherapeutin Fr. Geltinger

Aktion „Kinder laufen für Kinder

Über einen Zeitraum von 14 Tagen liefen unsere Kinder täglich 10Minuten einen auf dem Schulgelände abgesteckten Parcours. Die Anzahl der gelaufenen Runden wurde in einem Laufpass festgehalten und durch einen selbst gewählten Sponsor des Kindes mit einem freiwilligen Betrag vergütet. Die Einnahmen wurden zur Hälfte für einen guten Zweck gespendet und zur Hälfte für den Kauf von Pausenspielen und Sportgeräten verwendet.

 

2009/2010 Schwerpunkt Lesen
  Kooperation mit der "fala" (Freiwilligenagentur Landshut)
ab November Leseförderung durch Lesepaten
   
  Schwerpunkt Gesundheit und Umweltbildung
ab April Agenda 21 Projekt: "mach mit - ohne Auto fit"
  Viele gute Gründe für einen autofreien Schulweg
  "mach mit - ohne Auto fit" ist ein Modellprojekt der Agenda 21 zur Mobilitätserziehung und Umweltbewusstseinsbildung für Schüler und Eltern. Mit dem Ziel, den Hol- und Bringverkehr im Schulumfeld zu reduzieren, spricht das Projekt zuerst die Grundschulkinder selbst an, ihre Freude an der Bewegung, ihre Gabe zu beobachten und zu staunen. Es wendet sich aber auch an ihre Eltern in ihrem Bemühen, das eigene Kind zu fördern und nimmt dabei die Ängste und Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder auf dem Schulweg ernst. Umweltgerechte Mobilität bedeutet nicht den generellen Verzicht auf das Auto, sondern den Gewinn an zeitgemäßen Formen der Beweglichkeit - und damit mehr Lebensqualität für alle.
   
   
   
März Externe Evaluation der Schule
   


     

 

Stand: 02.03.10